Neu für’s Theater „Edwina 4.0 – Smart-Home am Herd“

Während unsere Welt derzeit von virtuellen persönlichen Assistenten großer Internetkonzerne überschwemmt wird, hat sich ein junger Computer-Nerd im Wohnzimmer der Familie von Falkenstein ans Werk gemacht, sich ein digitales Helferlein selbst zu bauen. ‚Arschi‘ verfügt lediglich über 4 verschiedene Worte in seinem persönlichen Sprachschatz. Dennoch ist damit erfolgreich ‚Uwe‘ entstanden. Der hat satte 110 Blatt, ist 4-lagig, premium und supersoft – kurzum die perfekte Rolle für den sanitären Notfall. Uwe kann außerdem aber noch auf Zuruf Dinge im Internet bestellen und ins Haus liefern lassen. Schwierigkeiten gibt es lediglich mit Günter, dem Gärtner der Falkensteins. Der spricht einen sächsischen Dialekt, der nicht nur Uwes digitale Sprachsteuerung komplett verwirrt, sondern auch die übrigen Hausbewohner an den Rand des Wahnsinns treibt. Besonders Haushälterin Edwina hat unter Günters schrägem, sächsischem Humor und Uwes daraus resultierenden Eskapaden zu leiden. Ausgerechnet jetzt, wo Karl-Gustav und Emilia von Falkenstein auf Weltreise sind, und Edwina mit der Aufsicht über deren Söhne Caspar und Balthasar eigentlich alle Hände voll zu tun hätte, quartiert sich in einer Notlage Nichte Peggy mit Baby Dankwart ein. Mit tatkräftiger Hilfe des Publikums kommen die Beiden jedoch auf jeden Fall weiter. Unterdessen versucht sich Arschi an einem neuen Projekt. Dieses Mal geht allerdings etwas schief. So gibt es auf dieser Welt eine Haushälterin weniger und einen vergrabenen Teppich im Garten mehr. Doch damit ist die Sache längst noch nicht erledigt.

3 Akte (120 Minuten) 6 (oder 5) m / 4 w

Dialekte werden in ihrer Niederschrift nicht eindeutig festgelegt, da sie zumeist nur im mündlichen Gebrauch sind. Die genaue Aussprache der einzelnen Begriffe kann daher frei und individuell interpretiert werden, d.h. man spricht und schreibt nach Gehör. Um zum Einstieg die passende Stimmfärbung und Sprachmelodie für Günter zu treffen, rufen Sie sich einfach den berühmten Satz von Walter Ulbricht ins Gedächtnis: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Rollenbeschreibung:

Günter: mittleres Alter, Gärtner mit schrägem, sächsischem Humor und Dialekt

Edwina: Haushälterin seit vielen Jahren, etwa im gleichen Alter wie Günter, resolut

Peggy: Edwinas Nichte, ca. Anfang – Mitte 20

Karl-Gustav v. Falkenstein: als Hausherr nur am Telefon zugegen, da er mit Gattin auf Weltreise ist

Emilia, seine Frau: ebenfalls nur am Telefon

Caspar v. Falkenstein: Sohn und Student mit Schwerpunkt ‚Frauen und Kneipe‘

Balthasar: sein jüngerer Bruder mit Ambitionen zu Theater und Schauspiel

Arschi: junger Nerd mit Mütze, dessen Wortschatz allein aus ‚Hi, Jau, Nee und Läuft! besteht

Araldo: Paketbote ital. Herkunft (diese Rolle kann mit den Stimmen von ‚Uwe‘ und Karl-Gustav gedoppelt werden)

Franziska Schepp: flippig, Typ erfolgreiche Unternehmerin, ca. Ende 30

Erschienen im Reinehr-Verlag

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Auf zur Hasenjagd nach Ludwigshafen

Mittlerweile ist es für uns schon fast zur Tradition geworden und trotzdem immer wieder aufs Neue spannend, überraschend und faszinierend zugleich: der Besuch bei einer Theatergruppe, die eines meiner Theaterstücke auf der Bühne inszeniert. Nach den vorausgegangenen Besuchen in Köngernheim bei Mainz (‚Operation Abendsonne‘), Trier (ebenfalls ‚Operation Abendsonne‘), Peheim bei Cloppenburg (‚Wenn de Droaht gleuht in Pähm‘), Serkenrode (‚Am heißen Draht von Mosebolle‘) ergab sich nun Ende Oktober 2017 die Gelegenheit, meinem Stück ‚Rudi und die Krautwickel‘ bei einer Aufführung der Theatergruppe Lampenfieber (einer Abteilung des Ludwigshafener Karnevalsvereines ‚Farweschlucker‘) beiwohnen zu dürfen. Um den Mitgliedern von ‚Lampenfieber‘ unmittelbar vor der Premiere nicht noch zusätzliches Lampenfieber zu bescheren, war mit Regisseur Michael Straub im Vorfeld eine Anreise inkognito vereinbart worden.

So nahmen wir denn um Punkt 18.00 Uhr mit unseren Freunden an den stilvoll gedeckten Tischen im Saal des Sankt Sebastian Pfarrheimes Platz. Das war neu für uns: Bevor die Aufführung um 20.00 Uhr startete, sorgten sich die Farweschlucker zunächst einmal um das leibliche Wohl ihrer Gäste und servierten ein leckeres Abendessen mit Vorspeise, Hauptmenü und Dessert. Scheinbar schien aber doch der ein oder andere der Theatergäste über unseren Besuch informiert zu sein, denn ich bemerkte einige verschwörerische Blicke, hier und da ein geheimnisvolles Grinsen oder gar einen empor gereckten Daumen.

Die liebevoll gefertigte Tischdekoration stach besonders ins Auge: kleine gewickelte Röllchen aus rohen Wirsingblättern, ein hölzernes Häschen aus der Osterdeko-Kiste und eine Handvoll Pulmoll-Pastillen. „Das hat wohl irgendetwas mit dem Inhalt des Theaterstückes zu tun“, verriet uns eine Dame und zwinkerte mir wild mit dem Auge zu. Den Inhalt meiner Komödie möchte ich hier an dieser Stelle natürlich nicht preisgeben, aber – was soll ich sagen – es war wunderschön von den Lampenfieber-Spielern umgesetzt worden, wobei vom Lampenfieber im eigentlichen Sinne zumindest für den Zuschauer überhaupt nichts zu spüren war! Der breite Pfälzer Dialekt sorgte im Saal für ein stimmungsvolles,uriges Lokalkolorit, und wir ‚Auswärtigen‘ waren froh, den Inhalt noch ansatzweise im Original-Text präsent zu haben. Aber wir haben uns ebenso wie das einheimische Publikum über die erfrischend lockere Spielweise und die schwungvolle Umsetzung der Komödie köstlich amüsiert. Und noch bevor das Rätsel um die wahre Bestimmung der Pulmoll-Pastillen auf den Tischen oben auf der Bühne endgültig gelöst war, hatten die Besucher unten im Publikum bereits einige braune Knübbelchen tapfer weg gemümmelt. Da werden die Lampenfieber-Leute bis zur zweiten Aufführung am kommenden Wochenende wohl noch einmal in die Pulmoll-Dose greifen müssen und nachlegen!

Viel Erfolg und vielen Dank für den wunderschönen Abend!

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Wenn Männer ‚To-Do-Listen‘ schreiben …

TodoListeAn dieser Stelle habe ich euch ja schon öfter von meinem ‚halben Sakrament‘ oder frei nach E. Kishon vom ‚besten Ehemann von allen‘ berichtet. Als Manager vom AV-Verlag hat er im Moment alle Hände voll zu tun, seine beiden Mitarbeiterinnen an der Arbeit zu halten. Beide (also Tanja und ich) arbeiten zwar fleißig an ihren Büchern, haben aber auch schon mal die Angewohnheit, sich kurze Ausflüge nach Facebook zu gestatten. Tanja postet und teilt dann gerne niedliche Tiervideos und ich liefere humorvolle Kommentare zu mehr oder weniger sinnvollen Posts meiner FB-Freunde. Auch wenn diese Ausflüge undercover sein sollen, kriegt er das natürlich mit, denn merkwürdigerweise erscheint auch er hin und wieder in der Leiste der eingeloggten Freunde. Er findet es furchtbar, dass wir mit solchem Blödsinn unsere kostbare Zeit ‚verdaddeln‘ und wenn wir ihn darauf aufmerksam machen, dass er ja selber gerade bei Facebook seine Zeit verdaddelt, dann war das gerade ‚purer Zufall‘. Also meine Damen – wenn schon Facebook, dann aber bitte sinnvoll! Heute hat er für Tanja einen Blog eingerichtet und mit Facebook verlinkt. Von ihr werdet ihr also in nächster Zeit allerlei über ihr Alter Ego Sam O‘ Connor und dessen Arbeit als Profiler in ihren wunderbaren Krimis erfahren. Von Tanja wünsche ich mir, dass sie endlich mal erzählt wo sie das ganze Fachwissen für diese unglaublich brutalen Morde her nimmt. Da sie verheiratet ist und am Telefon immer so fröhlich rüber kommt, glaube ich nämlich nicht an Selbsterfahrung. Mal sehen – Arnolds ‚To-Do-Liste‘ macht es möglich, dass sie sich vielleicht bald in die Karten schauen lässt. Ich darf auch wieder mehr Blogs schreiben, allerdings weniger Blödsinn als ich es heute getan habe. Übrigens habe ich Tanja heute einen Tipp gegeben – so von Frau zu Frau. „Schreib‘ einfach drei oder vier Blogs auf einmal, lege sie so auf Termin, dass sie im Abstand von zwei Tagen jeweils veröffentlicht werden und Du kannst ’ne ganze Woche am Stück bei Facebook daddeln ohne dass er das merkt!“ Wenn er Dich dann ganz rechts in der Liste der eingeloggten Freunde entdeckt, dann war das ganz einfach ‚purer Zufall‘.

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Der frühe Vogel …

comic-birdNormalerweise gehöre ich zu der Sorte Menschen, die die Auffassung vertreten ‚Der frühe Vogel kann mich mal!“ Aber dabei liegt jetzt die Betonung auf ’normalerweise‘. Zur Zeit ist leider bei uns nichts normal. Mein ‚halbes Sakrament‘ (oder frei nach Kishon ‚Der beste Ehemann von allen‘) hat seit gut zwei Wochen eine dicke Erkältung. Deshalb hatte er sich zu Karneval auch extra als Spaßbremse verkleidet und wir sind beide artig zu Hause geblieben. Zum Dank dafür hat er nun auch noch das, was der Arzt ’schwere Bronchitis mit Neigung zum Asthma ‚ nennt. Tagsüber habe ich ja genug zu tun um es nicht unbedingt mitzukriegen. Aber des Nachts im Ehebett ist das Ganze dann auch für mich scheinbar unausweichlich. Zum Einatmen schnarcht er, weil die Nase dicht ist, beim Ausatmen pfeift er als habe man ihm eine Mundharmonika implantiert (Asthma). Zu allem Übel leidet jetzt auch noch unser Labrador mit. Tante Käthe ist ihrem Herrchen engstens verbunden und wenn er was hat, dann ist auch sie krank. Derlei psychischer Stress schlägt dem Labbi auf den Magen. Auf die letzte Nacht bezogen hieß das ‚dreimal raus mit ihr vor die Tür‘. Im Winter bei 2° plus kein Vergnügen. Zweimal musste er gehen (schließlich ist es ja SEIN Hund!), zweimal hatte es der Hund nicht mehr geschafft uns rechtzeitig zu wecken und freundlicherweise ins Badezimmer neben das Klo gekotzt. Das hieß erst mal eine Runde putzen, danach bin ich endgültig aufgestanden. 10 Minuten mit Tante Käthe draußen vor der Türe und ich war hellwach – um viertel vor vier!!! Aus dem Schlafzimmer klang das rhythmische Brummen und Pfeifen – also auch keine Chance wieder einzuschlafen. Aber um diese Zeit, wenn sonst alles im Haus mehr oder weniger leise ist und schläft, kann man wunderbar schreiben. Schon seit einigen Wochen arbeite ich an meinem neuen Roman. Mal fließen die Gedanken, dann hat man mal wieder einen Tag zähen Brei. Aber heute morgen, da habe ich RICHTIG was geschafft bekommen. Phantastische Gedanken, wunderschöne Formulierungen – es lief wie am Schnürchen! Danke Arnold und lieben Dank an Tante Käthe – der frühe Vogel fängt den Wurm! Vielleicht schaffe ich es ja gleich in der Mittagspause, die Augen für ein paar Minuten zuzumachen!

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Ein Traummann!

cartoon-man-hunk„Wenn es ein Mann nach so vielen Jahren schafft seine Frau zu überraschen, dann IST er ein Traummann!“ Das sagt Lola am Ende des Theaterstückes, als Heinz-Egon überglücklich mit seiner vor lauter Freude sprachlosen Ehefrau Elfriede Arm in Arm von dannen zieht. Ausgerechnet der ewig leidende, jammernde Heinz-Egon, dessen Frau vor lauter Verzweiflung schon von einem Liebhaber in Gestalt von Barrack Obama geträumt hat. Dieser Mann hat sich als Roberto Blanco in Schale geworfen und schleppt seine eigene Ehefrau ab! Ob Elfriede das nicht bemerkt hat? Natürlich hat sie es! Deshalb kommt Lola ja zum oben bereits zitierten Fazit. Und jetzt komme ich zu meinem eigenen Exemplar daheim: Auch er schafft es noch nach immerhin 30! Ehejahren, seine eigene Frau zu verblüffen. Nicht dass ich einen jammernden, nörgelnden Heinz-Egon hätte. Nein, nichts dergleichen! Aber hin und wieder bringt er es fertig mich sprachlos zu machen. Und das soll bei mir schon etwas heißen! Vor einigen Jahren hat er es mit Theaterkarten für die Aufführung meines Stückes ‚Operation Abendsonne‘ in Köngernheim bei Mainz geschafft. Daraufhin habe ich ihm schließlich beim Schreiben des nächsten Stückes das oben erwähnte Zitat vom Traummann gewidmet. Und nun – nun bekomme ich zum Valentinstag die Theaterkarten für ‚Wenn de Draht gleuht in Pähm‘ in Peheim/ /Kreis Cloppenburg. Nur meiner eigenen Vorwitzigkeit habe ich es zu verdanken, dass ich ihm den Überraschungsmoment für Samstag vermasselt habe. (Ich hatte nämlich schon den Kommentar der ‚Spälkoppel‘ unter meinem Post bei Facebook entdeckt.) Also findet Valentinstag bei Vogts in diesem Jahr zwei Tage früher statt und wir freuen uns jetzt schon gemeinsam auf den 14. März, wenn sich auch in Peheim der Vorhang hebt und der heiße Draht zu glühen beginnt!

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Der heiße Draht von Mosebolle glüht nun auch in Niedersachsen!

S_SchulteSo ist es nun mal im Leben: Traut sich erst mal einer, dann trauen sich auch die anderen! Nachdem die Laienspielschar Serkenrode mit meinem Theaterstück ‚Am heißen Draht von Mosebolle‘ im Januar ordentlich Stimmung gemacht hat, wird das gleiche Stück im März in der niederdeutschen Fassung mit dem abgewandelten Titel ‚Wenn de Draht gleuht in Pähm‘ in Peheim, Kreis Cloppenburg/ Niedersachsen aufgeführt. Darüber freue ich mich sehr und wünsche der ‚Spälkoppel Peheim‘ mit dem Stück ebenso viel Freude und Erfolg wie ihn die Serkenroder hatten. Liebe Grüße aus dem Sauerland und lasst den Draht ordentlich glühen!

Theater in Peheim

Die Spälkoppel des Heimatvereins Peheim
lädt herzlich ein zu den Aufführungen des diesjährigen plattdeutschen Stückes „Wenn de Draht gleuht in Pähm“ (Originaltitel: Wenn de Draht gleuht in Mosebull, von Anke Vogt) im Gasthof Elbers. Die Aufführungen:
Sonntag (08.03.) 14.30 Uhr Seniorenkaffee
Sonntag (08.03.) 19.30 Uhr
Samstag (14.03.) 20.00 Uhr
Samstag (21.03.) 20.00 Uhr
Für das leibliche Wohl ist bestens besorgt!
Wir freuen uns auf euch!

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Zwei Engel für BimBam

Spiel R237 Komödie > 8 Rollen
Anke Vogt • Zwei Engel für BimBam
1m, 7w oder 3m, 5w Rollen, 1 Akt, ca. 45 Minuten

Eine Gruppe Frauen, die in einer Hütte Rast macht, wird von den beiden Schutzengeln Hertha und Lotti bewacht. Da ist die Vorsitzende der Gruppe, die resolute Elfriede, die gutmütige Napfkuchen-Bäckerin Alma und die geizige Eleonore, die zu allem einen bissigen Kommentar parat hat. Weiter treffen die schüchterne Amalia, Pastor Cornelius Klünterchen und seine Schwester Klara ein. Beim gemeinsamen Essen wird klar, dass der Pastor von seiner Schwester bevormundet wird wie ein kleines Kind. Auch die Beziehungen der Frauen sind untereinander und vor allem im Hinblick auf Eleonore nicht spannungsfrei. Die beiden Engel sind sich einig, da muss sich etwas ändern. Mit „besonderen Maßnahmen“ greifen die beiden dem armen Cornelius unter die Arme. Da die Engel nur dem Publikum sichtbar sind, können sie ungestört manipulieren.

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Rudi und die Krautwickel

Schwank in zwei Akten von Anke Vogt
4m, 5w Rollen, 1 Bild, ca. 80 Minuten Spielzeit

Es könnte so gemütlich sein in der Pension Schlotkämper. Albert genießt als Herr des Hauses seine wohlverdiente Feierabendzigarre zusammen mit Freund und Dauergast Hannes, Adoptivtochter Olga verwöhnt die Männer mit Gerichten aus der Bruzzel-Fix-Küche und alles könnte so gemütlich sein, wenn Alberts Frau Elfriede nicht zusammen mit ihrer besten Freundin Wilma beschlossen hätte, andere Seiten aufzuziehen. Die Bruzzel-Fix-Küche wird offiziell geschlossen. Stattdessen werden rohe Kohlblätter mit Grünkernfüllung serviert. Dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Verdauung der sonst so ruhigen Männer. Die tägliche Putz- und Hausarbeit führen Wilma und Elfriede nun als Putzgymnastik durch. Erwin Schmierkötter, Vertreter der Fa. Hasenrein – alles für das saubere Haus, ist begeistert. Wilmas Putzpantoffeln, die sogenannten Smuffen, und die tanzenden Hausfrauen wecken sein besonderes Interesse. Sein glitschiger Seifencharme ärgert besonders Olga, die sich nun in der Rolle des Aschenputtels sieht. Eifersüchtig konstruiert sie eine aberwitzige Geschichte und stachelt damit die Herren des Hauses auf. Während Wilma und Elfriede mit Erwin eine große Hasenrein-Putzparty organisieren, planen Albert und Hannes die Revanche in der Hasen-Bar, einem bekannten Etablissement der besonderen Art. Vom Trubel fast unbemerkt mieten sich unterdessen die zwielichtige Domenica und ihr Partner Bruce bei Schlotkämpers ein. Sie schmieden den Plan für das ganz große Ding. Doch leider ist Bruce von übersichtlicher Intelligenz geprägt. Am nächsten Morgen wird nur bruchstückweise klar, was wirklich in der Nacht geschah, denn alle wissen etwas, aber keiner weiß Bescheid. Man findet im Haus Schlotkämper einen mysteriösen Karton und eine junge Dame im Bunny-Kostüm, die sich hartnäckig nach einem gewissen Rudi erkundigt. Für Albert und Hannes eröffnet sich plötzlich eine interessante Geschäftsidee und auch Olga entwickelt neue Zukunftspläne.

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