Zwei Engel für BimBam

Spiel R237 Komödie > 8 Rollen
Anke Vogt • Zwei Engel für BimBam
1m, 7w oder 3m, 5w Rollen, 1 Akt, ca. 45 Minuten

Eine Gruppe Frauen, die in einer Hütte Rast macht, wird von den beiden Schutzengeln Hertha und Lotti bewacht. Da ist die Vorsitzende der Gruppe, die resolute Elfriede, die gutmütige Napfkuchen-Bäckerin Alma und die geizige Eleonore, die zu allem einen bissigen Kommentar parat hat. Weiter treffen die schüchterne Amalia, Pastor Cornelius Klünterchen und seine Schwester Klara ein. Beim gemeinsamen Essen wird klar, dass der Pastor von seiner Schwester bevormundet wird wie ein kleines Kind. Auch die Beziehungen der Frauen sind untereinander und vor allem im Hinblick auf Eleonore nicht spannungsfrei. Die beiden Engel sind sich einig, da muss sich etwas ändern. Mit „besonderen Maßnahmen“ greifen die beiden dem armen Cornelius unter die Arme. Da die Engel nur dem Publikum sichtbar sind, können sie ungestört manipulieren.

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Rudi und die Krautwickel

Schwank in zwei Akten von Anke Vogt
4m, 5w Rollen, 1 Bild, ca. 80 Minuten Spielzeit

Es könnte so gemütlich sein in der Pension Schlotkämper. Albert genießt als Herr des Hauses seine wohlverdiente Feierabendzigarre zusammen mit Freund und Dauergast Hannes, Adoptivtochter Olga verwöhnt die Männer mit Gerichten aus der Bruzzel-Fix-Küche und alles könnte so gemütlich sein, wenn Alberts Frau Elfriede nicht zusammen mit ihrer besten Freundin Wilma beschlossen hätte, andere Seiten aufzuziehen. Die Bruzzel-Fix-Küche wird offiziell geschlossen. Stattdessen werden rohe Kohlblätter mit Grünkernfüllung serviert. Dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Verdauung der sonst so ruhigen Männer. Die tägliche Putz- und Hausarbeit führen Wilma und Elfriede nun als Putzgymnastik durch. Erwin Schmierkötter, Vertreter der Fa. Hasenrein – alles für das saubere Haus, ist begeistert. Wilmas Putzpantoffeln, die sogenannten Smuffen, und die tanzenden Hausfrauen wecken sein besonderes Interesse. Sein glitschiger Seifencharme ärgert besonders Olga, die sich nun in der Rolle des Aschenputtels sieht. Eifersüchtig konstruiert sie eine aberwitzige Geschichte und stachelt damit die Herren des Hauses auf. Während Wilma und Elfriede mit Erwin eine große Hasenrein-Putzparty organisieren, planen Albert und Hannes die Revanche in der Hasen-Bar, einem bekannten Etablissement der besonderen Art. Vom Trubel fast unbemerkt mieten sich unterdessen die zwielichtige Domenica und ihr Partner Bruce bei Schlotkämpers ein. Sie schmieden den Plan für das ganz große Ding. Doch leider ist Bruce von übersichtlicher Intelligenz geprägt. Am nächsten Morgen wird nur bruchstückweise klar, was wirklich in der Nacht geschah, denn alle wissen etwas, aber keiner weiß Bescheid. Man findet im Haus Schlotkämper einen mysteriösen Karton und eine junge Dame im Bunny-Kostüm, die sich hartnäckig nach einem gewissen Rudi erkundigt. Für Albert und Hannes eröffnet sich plötzlich eine interessante Geschäftsidee und auch Olga entwickelt neue Zukunftspläne.

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www.team-abendsonne.de

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Spiel R254 Kriminalkomödie > 10 Rollen
www.team-abendsonne.de – Anke Vogt

Wir befinden uns im „Haus Abendsonne“, einer Einrichtung für betreutes Wohnen im Seniorenalter. Das Haus steht unter der Leitung von Anita Fink, einer etwas verklemmten Mittvierzigerin. Sie macht die Arbeit mit den Senioren eigentlich ganz gern, wenn sich die Senioren aber auch altersgemäß kleiden und benehmen würden. Besonders Penelope Wollweber, genannt Penny Laine hat damit so ihre Schwierigkeiten. Sie ist mit fast 70 Jahren ein echtes Überbleibsel der Hippiekultur längst vergangener Zeit. Ihrer Tochter Sabine zuliebe hat sie zwar das Rauchen aufgegeben, aber das Rezept für ihre vorzüglichen Haschkekse hat sie immer noch drauf und lässt Mitbewohner und Besucher manchmal sogar unfreiwillig am Genuss teilhaben. Pennys beste Freundin Hedwig Hanke ist nicht nur äußerlich ganz anders. Während in Penny noch der alte Rebell schlummert, der kein Blatt vor den Mund nimmt, ist für Hedwig Harmonie in Ruhe und Frieden oberstes Gebot. Sie sieht nicht nur so aus- sie ist auch so, wie Sabine ihre Mutter gerne hätte. Um wenigstens den äußeren Anschein für Sabine zu wahren, muss Hedwig mit Penny ab und zu die Kleidung tauschen. Gut, dass Sabines Tochter Joan den Beiden helfend zur Seite steht. Hedwig liebt die klassische Musik, aber seit der neue Flachbildfernseher in ihrem Zimmer steht, fühlt sie sich in der täglichen Seifenoper „Verschwundene Liebe“ zu Hause. Als sie bei einem Konzertabend dem Hauptdarsteller der Serie, Fred Herzschmerz leibhaftig gegenübersteht, werden völlig neue Gefühle in ihr geweckt. Ihr treuer Freund und Mitbewohner Günther Lampe sieht das gar nicht gerne. Der Damenwäschevertreter macht sich schon seit Jahren Hoffnung auf eine tiefere Beziehung zu Hedwig. Seinen Freund Siegfried Löwenherz kümmert das wenig. Seit er den Kurs „Betreutes Surfen“ in der Volkshochschule besucht, hat der ehemalige Oberfeldwebel eine Möglichkeit gefunden, seine Zinnsoldaten virtuell kämpfen zu lassen. Dank Guido, dem Zivildienstleistenden, verfügt das Haus nun sogar über einen Internetanschluss, vor allem aber über ein E-Mail-Postfach. Siegfried und Günther erobern nun via „DKD- Der kennt den- Freunde treffen, Freunde finden“ virtuell die Welt. Eine gewisse Gina- Jolie meldet sich und schreibt von dicken Möpsen. Madame Miranda zieht mit einem eigenartigen Handarbeitskorb ins Haus ein. Ist es wirklich ein Korb mit Strickzeug, eine Stehlampe aus einem schwedischen Möbelhaus oder vielleicht etwas ganz anderes? Der geheimnisvolle Magier Daniel Kupferfeld erkundigt sich mehrfach nach einer gewissen Frau Damenbart, die aber niemand kennt. Wer ist eigentlich Gerda? Fred Herzschmerz umgarnt unterdessen die Damen des Hauses. Ein Überraschungspaket von Renate Mabuse aus Flensburg taucht auf, aber vieles andere verschwindet. „Kugeln“ im Internet bleibt nicht nur Männersache- am Ende wissen auch Hedwig und Penny, wie man „Emil“ durchs Netz schickt. Schließlich klärt sich alles auf und vieles wendet sich zum Guten. Sogar Frau Fink erwartet noch eine Überraschung.

5m, 6w Rollen, 3 Akte, 120 Minuten

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Operation Abendsonne

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R248 Kriminalkomödie > 9 Rollen
Operation Abendsonne – Anke Vogt

Wir befinden uns im „Haus Abendsonne“, einer Einrichtung für betreutes Wohnen im Seniorenalter. Die Bewohner sind eine bunt zusammen gewürfelte Schar skurriler Typen. Da ist Penny, eine der letzten, echten Hippies. Ab und zu gönnt sie sich noch einen Joint und schwärmt vor Enkelin Joan von den guten, alten Zeiten. Träume mischen sich mit den Erinnerungen, denn sie lebt im Woodstock des Sommers `69. Joan hat aber nicht nur Interesse an Omas Geschichten, sondern auch an dem jungen Zivildienstleistenden Guido, der den Senioren zur Hand geht. Hedwig ist eine pensionierte Lehrerin, musisch und kulturell gebildet. Aber durch ihre Arthrose ist sie körperlich gehandicapt und resigniert, seit sie ihr geliebtes Cello auf Anweisung der Heimleitung nicht mehr spielen darf. Befehle geben und ausführen ist für Oberfeldwebel a.D. Siegfried Löwenherz noch heute alltäglich. Mit Hilfe seiner Zinnsoldatensammlung arbeitet er an neuen, militärischen Strategien, die leider niemanden interessieren. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass das Rosenbeet gesprengt wird oder das Foyer zum Truppenübungsplatz mutiert. Günther Lampe wusste schon früher die (Wäsche-)Wünsche der Frauen zu erfüllen- seine Kollektion kleidete in allen Lebenslagen. Leider ist das schon lange her- seine flotten Werbetexte und seine Schlüpfer sind aus der Mode. Heimleiterin Anita Fink ist von dem Chaos nur noch genervt und würde am liebsten ihre Koffer packen, doch es fehlt das nötige Kleingeld. Frank Lehmann, ihr Liebhaber und Filialleiter der benachbarten Spar-Investbank, verkauft den Senioren dubiose Investitionsmodelle und ergaunert sich deren gesamte Ersparnisse. Doch das lassen sich die Alten nicht gefallen. Erstmals setzen sie sich zusammen und beraten gemeinsam, wie sie das Geld zurück bekommen können, notfalls mit Gewalt. Aus rohen Eiern werden Handgranaten, es duftet nach Haschkeksen und die Couch dient den Wehrsportübungen. Bevor „Operation Abendsonne“ allerdings zum Einsatz kommt, geschieht etwas Unerwartetes. Alles scheint verloren. Werden sie es trotzdem schaffen, ehe die Abendsonne endgültig am Horizont versinkt?

5m, 4w Rollen, 3 Akte, 1 Bild, ca.120 Minuten

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Neues aus Mosebolle

Spiel R276 Komödie > 9 Rollen
Neues aus Mosebolle > Anke Vogt

Die Freundinnen Luise, Elfriede und Christel treffen sich täglich im Gasthof Lüsebrink in Mosebolle. Christel ist Postzustellerin und arbeitet nach dem Prinzip „Sichten – Sortieren – Selektieren“. Klar, dass sie als „00 – Quaterkamp“ bestens über alle Vorkommnisse im Dorf informiert ist und ihren Freundinnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Luise sucht eine junge Frau, die neben dem Gasthof auch ihren unverheirateten Sohn Knut übernehmen kann. Elfriede wünscht sich mehr Abwechselung im langweiligen Ehe – Alltag mit Heinz-Egon. Der Ratschlag von Sexpertin Dr. Erika überzeugt nicht und so sinnt 00 – Quaterkamp auf Abhilfe. Als Postzusteller und Nachtbote der örtlichen Apotheke hat Christel ihre Möglichkeiten… Leider gelingt es ihr selbst trotzdem nicht, die Aufmerksamkeit ihrer Jugendliebe Heinrich zu erwecken. Friedjof, ehemaliger Klassenkamerad von Knut, hat da ganz andere Sorgen. Vor Jahren zog er als „Freddy“ in die Stadt, um die ganz große Karriere in der „Abfüllbar“ zu machen. Das hat nicht ganz geklappt. Jetzt ist er vor den Brüdern Carlo und Cosimo Mafioletti nach Mosebolle geflüchtet und arbeitet als Serviererin und Knuts Freundin Doris im Gasthof. So schnell lassen sich die eineiigen Zwillinge aber nicht abschütteln. Sie fordern vehement die Einlösung einer Wette. Dies führt jedoch zu diversen Verwicklungen, da sich die Brüder so ähnlich sehen, dass sie sich manchmal selbst miteinander verwechseln. Unterdessen hat Christel die junge, hübsche Dolores für den Gasthof engagiert. Doch Knut hat scheinbar nur Augen für Doris. Als im Dorf die alte Frau Piepenbrink stirbt, scheint die Einlösung der Wette greifbar. Mit vereinten Kräften arbeiten die Moseboller unter der Leitung von Commissario Quaterkampo daran, dass aus Doris wieder Freddy wird und Knut sich endlich seiner hübschen Dolores widmen kann.

4m, 5w Rollen, 2 Akte, 1 Bild, ca. 95 Minuten

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Erben hilft nicht immer!

Lustspiel von Anke Vogt
3m, 4w Rollen, 1 Akt, ca. 60 Minuten Spielzeit

Ada Dümpelmann in London ist gestorben. Sie war sehr vermögend und nun bereiten sich Neffe Walter und Ehefrau Anita als Erben auf das zukünftige Leben in der High Society vor. Getreu dem Motto „Reichtum verpflichtet zu Schönheit“ arbeitet Anita mit Quarkmasken im Gesicht hart an ihrem Äußeren. Die lästigen Hausarbeiten erledigt seitdem das polnische Hausmädchen Olga auf ihre liebevolle, aber manchmal recht unkonventionelle Art und Weise. Hausherr Walter kümmert sich unterdessen um die Anschaffung einer Luxuskarosse nebst rassiger Beifahrerin. Sein Freund Emil steht ihm bei der Suche nach einer standesgemäßen Geliebten gern mit Rat und Tat zur Seite, berät aber ebenso gern die vernachlässigte Ehefrau. Liegt nun Fluch oder Segen im geerbten Geld? Hat Anita ihre erste Nebenbuhlerin schon brutal aus dem Weg geräumt, bevor das Erbe überhaupt angetreten wurde? Anitas Freundinnen Renate und Lene sind hin und her gerissen vom Umbruch im Hause Dümpelmann. Im Auftrag von Tante Ada steht eines Tages der schrullige Herr Archibald aus London in Begleitung eines Kanarienvogels namens Herr Kostolany vor der Tür. Nicht nur Dümpelmanns Familienkater Oskar ist beeindruckt von dem seltsamen Paar, denn in Herrn Kostolany steckt wohl wesentlich mehr als man von einem Vogel erwartet.

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Emmas Laden

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Spiel R241 > Schwank > 6 Rollen, 3 NR
Emmas Laden – Anke Vogt

Ort der Handlung ist ein kleiner Gemischtwarenladen mit Lotto-Annahmestelle, irgendwo in einer ländlichen Gegend. Geführt wird der Laden von den Schwestern Emma und Bertha. Beide sind kurz vor Eintritt des Rentenalters. Emmas Ehemann Paul ist vor einigen Jahren verstorben. Tochter Elke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am biologischen Institut für Forschung und Umwelt und lebt in der Stadt. Bertha ist unverheiratet und gibt nebenbei Klavierunterricht. Sie ist tierlieb und vergöttert ihren Hund Chou-Chou, den sie täglich ausführt. Der Laden wirft schon lange keinen Gewinn mehr ab, sondern wird nur noch für Gelegenheitskäufe genutzt. Tägliche und manchmal unvermeidliche Kundin ist die Hausfrau Agathe Christbaum, die am liebsten bargeldlos einkauft. In diesem Fall heißt das für Emma immer anschreiben. Agathe ist ausgesprochen neugierig. Seit ihr Ehemann Hans-Josef sie verlassen hat, hat sie das Hobby Astrologie für sich entdeckt. Schließlich möchte sie die nächsten Katastrophen schon rechtzeitig vorhersagen können. Das persönliche Horoskop ist daher täglich für sie Pflicht. Emma steht Agathes Aktivitäten etwas skeptisch gegenüber, während Bertha eher leichtgläubig ist und sich von den Prophezeiungen in den Bann ziehen lässt. Im Fokus des weiblichen Interesses steht ein Mann, der seit einigen Tagen ein leerstehendes Wochenendhaus unten am See bezogen hat. Niemand kennt ihn, niemand weiß, was er dort macht. Er kommt mehrmals in den Laden, um einzukaufen und zu telefonieren. Aus der Analyse der Telefongespräche und dem Befragen der Karten konstruiert Agathe eine aberwitzige Horrorgeschichte, die Bertha fast in Panik geraten lässt. Sollte es sich um einen gesuchten Verbrecher handeln, dann spekulieren die beiden auf eine hohe Belohnung. Wenn der Fremde wieder mit dem Fernglas um den See streicht und Löcher gräbt, muss Chou-Chou schon mal aufs Gassi gehen verzichten und mit dem Katzenklo von Agathe vorliebnehmen. Dabei ist Dr. Bernhard Meier Ornithologe, der sich seiner wissenschaftlichen Arbeit über das Paarungsverhalten von Wasservögeln und dem Einfluss von Umweltgiften darauf widmet. Dabei ist er einem Umweltskandal auf der Spur. Agathe verwechselt Ornithologie mit Gynäkologie, denn beides hat mit Vögeln zu tun. Der Doktortitel macht ihn also zum Frauenarzt. Die weiteren Umstände sprechen für kriminelle Absichten. Als dann auch noch Elke auftaucht, um sich mit dem Fremden am See zu treffen und Chou-Chou verschwindet, verliert selbst Emma die Fassung. Die Polizei muss helfen. Kommissar Horst Klappert kann die Sache schnell aufklären, Elke stellt nun ihrer Mutter endlich ihren Freund vor. Für Emma und Bertha bahnt sich eine Überraschung an. Agathe kann froh sein, wenn sie straffrei mit ihren privaten Ermittlungen davon kommt. Ab sofort gibt es die Astro- Show nur noch im Fernsehen!

2m, 4w Rollen, 3 NR, 3 Akte, 1 Bild, ca. 60 Minuten

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Am heißen Draht von Mosebolle!

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Lustspiel von Anke Vogt
5w, 3m + 1w-Stimme + 1m-Stimme, 1 Bild, ca 110 Minuten

Früher, als noch niemand über einen eigenen Telefonanschluss in Mosebolle verfügte, da bildete der Apparat von Luise Lüsebrink unter der Rufnummer „Ackerschnacker 1-1-6 /Mosebolle“ die Nachrichtenzentrale des Dorfes. Als besonders kommunikativ erwies sich die eingeklemmte Lauthörtaste, die quasi alle im Raum Anwesenden gleichzeitig informierte. Doch seit die modernen Zeiten auch auf dem Dorf Einzug gehalten haben, verirrt sich kaum noch jemand in die gute Stube vom Gasthof Lüsebrink. Luise trifft sich dort mit ihren Freundinnen Elfriede und Christel zum Kaffeeklatsch. Elfriede wird in letzter Zeit von erotischen Träumen um einen Mann namens Dave heimgesucht buy cialis without prescription. Sind es die Wechseljahre oder nur geheime, unerfüllte Wünsche, die da nächtens im Schlaf durchbrechen? Traummann Dave sieht aus wie Barack Obama. Die drei Freundinnen versprechen sich: sollte sich jemals ein Farbiger nach Mosebolle verirren, werden sie Elfriede holen. Die Ärmste hat ihren Traum leider noch nicht zu Ende träumen dürfen, weil sie im entscheidenden Moment von ihrem hypochondrischen Ehemann Heinz-Egon geweckt wurde. Die drei Freundinnen brennen aber darauf zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Heinz-Egon, selbst von absurden Träumen geplagt, leidet sehr unter der Vorstellung, dass seine Frau eines Tages mit dem Mann ihrer Träume durchbrennen könnte. Sein Freund Heinrich sucht daher dringend nach einer Lösung. Die taucht eines Tages im Gasthof in Person der jungen, feschen Lola auf. Sie ist in einer finanziell prekären Lage und mietet sich auf der Flucht vor ihren Gläubigern im Gasthof ein. Beruflich gibt sie sich als Kommunikationstrainerin aus. Elfriede, Luise und Christel verstehen auf Grund eines akustischen Missverständnisses Lola als Kommunistentrainerin. Heinz-Egon und Heinrich ordnen die junge Dame in den Beruf einer Psychotherapeutin ein. In Wahrheit verdient Lola ihren Lebensunterhalt allerdings mit Sex-Telefonaten. Als wäre all dies noch nicht genug, hat sich Christel in der Quiz-Show „Wer wird stinkreich?“ bei Ernst Lauch als Kandidatin beworben. Luise übernimmt den Part des Telefonjokers und hofft, so ihre eigenen Geldnöte bei der Spar-Investbank mindern zu können. Nun kommt jede Menge Arbeit auf den alten Ackerschnacker zu: Lola will ungestört arbeiten, einer ihrer Kunden möchte sie unbedingt persönlich kennenlernen, Herr Hartmann von der Bank hat eine Idee, Dave kündigt seinen Besuch an und auch Ernst Lauch taucht am anderen Ende der Leitung auf. Natürlich sind immer die falschen Gesprächspartner miteinander verbunden, niemand kann ungestört telefonieren und ganz Mosebolle hört mit!

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– Theater

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Bereits während meiner Kindheit in Leichlingen habe ich sehr viel und gerne gelesen. Ich liebte es, mich mit dem Lesen von Geschichten in andere Welten zu träumen und Sprachen an sich faszinierten mich sowieso. Deshalb waren auf dem Gymnasium  Französisch, Englisch, Russisch,  Deutsch und Literaturwissenschaften meine absoluten Lieblingsfächer. Nach dem Abitur stand aber erst einmal meine Ausbildung als Floristin im Vordergrund, denn mein Mann Arnold und ich haben uns sehr jung kennengelernt. Schon früh stand für uns fest, dass wir unseren Lebensweg gemeinsam gehen wollten und wir das Geschäft und die Gärtnerei übernehmen würden. Da machte es Sinn, sich mit einem Handwerk aus der ‚grünen Branche‘ vertraut zu machen. Nach der Prüfung als Floristin zog ich vom Rheinland ins Sauerland und  bald nach der Hochzeit bekamen wir kurz hintereinander drei Söhne. Als unsere Kinder noch klein waren, standen zwar jeden Abend Vorlesen und Gute-Nacht Geschichten erzählen auf dem Programm, aber damals wäre es mir nicht im Traum eingefallen mit dem Schreiben anzufangen. Zwischen Ladentheke und Kinderzimmer blieb mir einfach keine Zeit dazu! Wenn mal etwas Luft war, dann habe ich höchstens etwas für die Kinder gestrickt. Aber meine Gedanken waren oft in einer anderen Welt…. Irgendwann waren die Kinder ‚aus dem Gröbsten raus‘, meine Strickpullis waren bei den Jungens nicht mehr so gefragt und die Zeit zum Schreiben wäre da gewesen, doch da habe ich mir erst einmal einen anderen eigenen Kindertraum erfüllt: Reiten lernen – natürlich mit einem eigenen Pferd! Mit 37 Jahren gehört man in der Reithalle in der Einsteiger-Gruppe allerdings locker zum ‚alten Eisen‘ und gibt nicht die beste Figur ab. Mein Pferd war wenigstens am Anfang von seiner Reiterin und deren Können wenig überzeugt und daher mit vielem nur mäßig einverstanden. So habe ich das Tier so manches Mal von unten angesehen. Gott sei Dank ist aber nie etwas schlimmeres passiert. Aber eines habe ich in dieser Zeit gelernt: Geduld, Ausdauer und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Nach und nach sind mein kastrierter Freund und ich aber tatsächlich echte Freunde geworden und die 10 Jahre mit ihm waren sehr lehrreich für mich. Sonntags morgens haben wir beide wunderschöne Touren durch den Wald gemacht, die mir noch heute in guter Erinnerung sind. Umso größer war mein Schmerz, als er schwer erkrankte und ich ihn im Sommer 2010 abgegeben habe. Plötzlich hatte ich aber täglich tatsächlich zwei Stunden Zeit am Tag übrig, denn soviel hatte mein kastrierter Freund mit Pflege und Ausmisten beansprucht. Ich beschloß, diese freie Zeit nicht im Alltag ‚zu verquasen‘ sondern wieder zu investieren, nämlich in eine andere Sache, die mir schon immer auf der Seele gelegen hat: das Schreiben. Im Sommer 2010 habe ich damit begonnen, Theaterstücke zu schreiben und erstaunlicherweise auch direkt einen Verleger gefunden. So habe ich für den Reinehr-Verlag Mühltal mittlerweile acht Theaterstücke geschrieben, die in ganz Deutschland, in Dänemark und bereits in Frankreich aufgeführt wurden. Über meine Autorentätigkeit habe ich schon viele interessante Menschen kennengelernt und,wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann besuche ich gerne mit meinem Mann auch mal eine Aufführung. Das Wochenende mit Freunden im Satiricon-Theater in Trier vorigen November war ein echtes High-Light und auch das Wochenende in Köngernheim/ Mainz im Mai 2011 ist unvergesslich geblieben. Mögen noch viele solcher schönen Abende hinzu kommen! Ab und zu wechsele ich gerne beim Schreiben auch mal das Genre. Im Winter 2012 sind das Kinderbuch ‚Der nackte Fritz‘ und ‚Das kleine Sauerländer Märchenbuch‘ entstanden. ‚Der nackte Fritz‘ ist meinem Patenkind Sophie gewidmet und – natürlich – die Geschichte um ein kleines Pony! ‚Das kleine Sauerländer Märchenbuch‘ habe ich für den Woll-Verlag geschrieben und ist die Sauerland-geprägte Interpretation dreier Märchen der Gebrüder Grimm. Im Winter 2011 und 2012 kamen noch zwei humorvolle Weihnachtsgeschichten hinzu. Mit ‚SaTierisches vom Lande‘ habe ich dann im Sommer 2013 für mich etwas völlig Neues ausprobiert: kleine Geschichten in Reimform. Robert Gernhart und Heinz Erhard lassen schön grüßen! Zitate aus dem ‚SaTierischen‘ erheitern seitdem unseren Alltag. Im Herbst/Winter 2013 stand dann der erste Roman im Taschenbuchformat auf dem Plan: ‚Ackerschnacker 1-1-6 Mooosebolle?!‘ ist etwas ganz besonderes geworden. Das kann ich hier nichr so einfach beschreiben – DAS muss man lesen!

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